Es gibt einen neuen Deutschen Poker Champion

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Vier Tage lang wurde in Hamburg, im Casino Schenefeld um den Deutschen Meistertitel 2009 gepokert. 160 Spieler, jeweils 80 pro Starttag hatten das Buy-In von € 2.000 bezahlt und so für einen Preispool von € 320.000 gesorgt. Und nun steht es fest: der neue Deutsche Meister im Poker heißt Lennart Holz. Und der junge Hamburger ist keine Eintagsfliege konnte er doch im Mai diesen Jahres schon das Main Event der Hamburg Poker Masters für sich entscheiden. Viele bekannte deutsche Spieler waren nach Schenefeld gekommen, um in den Titelkampf einzugreifen. Durch die vielen Satellites, die in den vier Spielbanken Bad Zwischenahn, Berlin, Hamburg und Schenefeld angeboten wurden, hatten sich auch einige qualifiziert, die nicht die Bankroll für ein solches Event haben. Der Finaltag der DPM begann mit 46 Spielern und wurde nach epischen 16 Stunden um kurz vor 5.00 Uhr in der Nacht abgebrochen. Die ersten drei Spieler vereinbarten zu dieser späten Stunde einen Deal. Jeder erhielt 65.000 Euro und die restlichen 15.000 Euro, sowie der Titel des Deutschen Meisters 2009 wurden am Sonntag noch ausgespielt. Die alles entscheidende- und letzte Hand des Turniers passierte dann um kurz vor 16.00 Uhr. Fikret Aydin entschied sich, seine letzten Chips mit K 9 reinzuschieben und Holz callte mit Q 8. Das Bord brachte die Dame und Lennart Holz insgesamt 80.000 Euro und den Titel “Deutscher Poker Champ”. Die Promidichte bei der DPM war wieder sehr hoch und so konnte man an den drei Spieltagen unter anderem Bobby G., Katja Thater, Marc Gork, Michael Keiner, Moritz Kranich, Waldemar Kopy, Frank Blümlein, Jan von Halle, Zille die Brille, Soraya Homam, Jens Vörtmann, Florian Langmann, Andreas Krause und Lokalmatador Dragan Galic sehen. In die Geldränge schaffte es allerdings keiner.

Hier das Endergebnis der DPM 2009:

1. 80.000 Euro, Lennart Holz
2. 65.000 Euro, Fikret Aydin
3. 65.000 Euro, Vincent Reitze de la Maza
4. 34.000 Euro, Gee
5. 25.000 Euro, Takacci
6. 18.000 Euro, Steve Thomsen
7. 13.000 Euro, Frank D.
8. 9.000 Euro, Bachmann
9. 6.000 Euro, Caletta
10. 4.000 Euro, Schulz

Quelle: ACEMag.net

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104Punkt6 RTL Pokernacht

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Alle gegen Arno

Alle gegen Arno

Auch dieses Jahr gilt es wieder: Alle gegen Arno. Die Qualifikation endet bereits am 14. November 2009. Also jetzt noch schnell qualifizieren. Wie? Das sag ich Euch:

Jeden Tag um 18 und 21 Uhr gibt es ein großes Morgencrew-Onlineturnier auf Everestpoker.net! Die ersten drei jedes Turniers sind automatisch qualifiziert für die Morgencrew Pokernacht am 14.11! Dort spielst Du dann gegen 70 andere Zocker um fünf Reisen nach Wien. Im Montesino wird dann am 8. Dezember das grosse Everest Finale steigen und die besten 10 bleiben am Ende fuer den nächsten Tag übrig und wahren ihre Chance auf die 400.000 Euro.

So findest du die großen Arno & die Morgencrew Turniere

Lade kostenlos hier die EverestPoker.net Software runter.

Nachdem du dich registriert hast und die Software geöffnet hast, klickst du auf „Angesetzte Turniere“ und dann weiter unten auf „Special“. Dann siehst du die Turniere mit dem Namen „Berlin – Grandslam“. Drauf klicken, registrieren für das Turnier und mit etwas Glück und Können schafft Ihr es zur Pokernacht.

Das Finale ist am 14.11.2009

Am 14.11. steigt die große Morgencrew Pokernacht. Alle qualifizierten Teilnehmer werden von uns telefonisch benachrichtigt!

Das für die Teilnahme erforderliche Mindestalter liegt bei 18 Jahren oder älter!

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Hendon Mob

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Abgezockte Profis: Ross Boatman, Barny Boatman, Joe Beevers – in der Pokerwelt haben diese Namen durchaus einen guten Klang. Die Engländer bilden den Hendon Mob. Die BBC ließ die drei Pros mit zwei vermeintlichen Amateuren an einem Tisch spielen. Das Ergebnis ist faszinierend, erschütternd und belustigend zugleich. Quelle: Youtube/BBC Three

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Sensation: Jennifer Harman NACKT am Pokertisch

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Jennifer Harman hat es getan. Sie hat sich im Eva-Kostüm am Pokertisch fotografieren lassen. Freiwillig! Also nicht während einer wilden Strip-Poker Party unter Freunden, von der nun ein schlechtes Handy-Foto bei Twitter aufgetaucht ist. Nein, es handelt sich um ein professionelles Foto, das für eine Sonderausgabe von ESPN – The Magazine namens “The Body Issue” aufgenommen wurde. Ästhetisch und in schöner Kullisse. Wie wir finden, eine mutige Entscheidung… von Phil Hellmuth!

Denn manch männlicher Leser wird nun enttäuscht festellen, dass der neben ihr sitzende Phil deutlich mehr Brust zeigt, als sie selbst. Scotty Nguyen und Daniel Negreanu runden das Gesamtwerk entsprechend ab.

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Ultimate Bet-Skandal – Abschlußbericht veröffentlicht

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Die Kahnawake Gaming Commission schloss gestern die Untersuchungen zum Ultimate Bet-Skandal ab und veröffentlichte einen 11-seitigen Bericht. Durch Nachforschungen wurden 117 Benutzernamen aufgedeckt, die nur 23 Konten zugehörig sind. Die weitgehende Mehrheit der Betrügerkonten steht in direkter Verbindung zum Gewinner des Main Events der World Series of Poker 1994 Russell Hamilton.

Neben Hamilton, der als Hauptprofiteur gilt, dürften 31 weitere Personen in die betrügerischen Machenschaften involviert gewesen sein. Die meisten dieser Personen transferierten Geld über Russ Hamilton’s Spielerkonten. Die Kommission setzte die Strafverfolgungsbehörde in Kenntnis, welche nun für die gerichtlichen Schritte verantwortlich ist.

UltimateBet zahlte inzwischen ein Bußgeld von 1,5 Millionen und entschädigte die betroffenen Spieler mit insgesamt 22 Millionen Dollar.

Hier ein Auszug aus dem Bericht der Spielkommission:

“As stated in the Commission’s September 29, 2008 public statement, the available evidence shows that Russell Hamilton, an individual previously associated with the eWorid Holdings Group, was primarily responsible for and benefitted from the multiple cheating incidences. The vast majority of the computer devices and IP addresses used by the cheating accounts were directly associated with Russell Hamilton. The vast majority of the cheating accounts transferred money through Russell Hamilton’s player accounts.

The individuals who transferred money, changed usemames or withdrew money from accounts, all had ties to the eWorld Holdings Group and/or Russell Hamilton. The beneficiaries of these transfers and withdrawals were either Russell Hamilton or individuals who worked directly with Russell Hamilton or the eWorld Holdings Group.”

Quelle: ACEMag.net

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