Archiv April 2008

DSF Poker Champion geht in die 3. Runde – über 70.000 pokerten mit

Mit insgesamt über 70.000 Teilnehmern an den Qualifikationsturnieren gehört der DSF Poker Champion  zu den erfolgreichsten Pokerformaten Deutschlands. Am Sonntag, 20. April um 19:30 Uhr, geht der von PartyPoker.net und dem DSF konzipierte DSF Poker Champion in die dritte Runde. Als Hauptgewinn wartet ein Fiat 500.

Seit Juni letzten Jahres spielten mehr als 70.000 Pokerfans bei den Freeroll-Turnieren der Pokerschule PartyPoker.net mit. Sie alle hofften in den jeweiligen Qualifikationsrunden unter die letzten zehn, später unter die letzten acht zu kommen. Wer es schaffte, reiste nach München. In den Studios des DSF spielten sie am Final Table um Autos, Reisen oder Plasma-Fernseher. Die Aufzeichnung der Endrunde lockte unzählige Pokerbegeisterte vor den Bildschirm, um Strategien, Bluffs und Risikobereitschaft der Finalteilnehmer zu verfolgen.

„Beim DSF Poker Champion nehmen die besten Pokeramateure Deutschlands teil“, zeigt sich ein Sprecher von PartyPoker.net überzeugt und verweist auf die erneute Qualifikation von gleich mehreren Spielern. Für die ersten beiden DSF Poker Champion konnte sich der Oberteuringer Jochen Schmidt qualifizieren. Am zweiten und erneut am jetzigen Final Table nahm Daniel Schmid aus Filderstadt Platz. Felix Mitlmeier aus Vohenstrauß erreichte im März Rang 14 beim DSF Poker Champion II und verpasste damit nur knapp den Einzug ins Finale. In der jetzigen dritten Runde reichte es dem 20-jährigen Abiturient zur ersehnten Finalteilnahme. „Wieder einmal zeigt sich, dass beim Poker Talent entscheidet“, so der Sprecher des Online-Dienstleisters über das hohe Niveau der Spieler.

Der DSF Poker Champion III indes verspricht noch spannender zu werden als seine beiden Vorgänger. „Wir konnten Skisprung-Olympiasieger und Hobby-Pokerspieler Dieter Thoma für die Sendung begeistern“, freut sich der Verantwortliche über den prominenten Neuzugang. Der Wintersportler selbst zeigt sich begeistert über seine Teilnahme. „Es ist ein fantastisches Turnier und ich kann mich mit großartigen Spielern messen.“

Und auch Kommentator Michael Körner findet viel Lob für die Pokershow. „Die Spieler sind nicht nur online ausgezeichnete Protagonisten, sondern setzen ihr Können auch vor den Kameras sehr gut um“, so der Pokerexperte über das überzeugende Auftreten der Pokeramateure.

Das DSF strahlt den DSF Poker Champion III am Sonntag, 20. April um 19:30 Uhr aus. 

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Monaco Boris Becker: Als Chipleader am Final Table beim EPT Side Event

boris_becker_monte_carlo.jpgBoris Becker ist in Höchstform: Erst am Sonntag hat er sich – auf dem Tag 1B des Grand Finals der PokerStars EPT – ganze 7 Stunden erfolgreich gegen seine Konkurrenten geschlagen. Heute ist er sogar Chipleader bei einem EPT Side Event (Nebenveranstaltung während der EPT) und hat sich bis zum Final Table gepokert. Mit knapp 180.000 Chips hatte er zu Beginn des 2. Spieltages doppelt so viele Chips wie der Spieler auf dem 2. Platz. Mit seinem guten Spiel gelang es dem PokerStars Testimonial sogar die renommierte WSOP-Gewinnerin Annette Obrestad aus dem Turnier zu werfen.

Bei diesem Turnier (500 EURO buy in, No Limit Hold’em – 1 Rebuy or Add) traten insgesamt 338 Spieler an, 36 haben sich durchsetzen können und den 2. Tag erreicht.

Update: Boris Becker hat sich den siebten Platz bei dem Side Event erpokert und ein starkes Feld von insgesamt 331 Spielern hinter sich gelassen.

Quelle: isa-casinos.de

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EPT Monte Carlo: Acht Deutsche weiter im Millionenspiel

Der zweite Turniertag des PokerStars EPT Grand Final im Sporting Club des Monte Carlo Bay Hotel & Resort hatte es in sich. 382 Spieler waren gestartet und bereits nach etwas über einer Stunde hatten bereits über 60 ihren Stuhl geräumt. Am Ende überlebten gerade einmal 124 Teilnehmer, so dass Turnierdirektor Thomas Kremser bereits zum Ende von Level zwölf (800/1.600 Ante 200) die letzten sechs Hände des Tages annoncierte.

Das Team PokerStars Pro musste reichlich Federn lassen. Barry Greenstein und Victor Ramdin erwischten zwar einen guten Start, doch das reichte nicht um den dritten Tag zu erreichen. Auch für Humberto Brenes, Noah Boeken, Lee Nelson und Chad Brown war Tag 2 der letzte. Brown gab seine restlichen Chips ausgerechnet an Teamkollege Joe Hachem ab. Kurz vor Ultimo erwischte es leider auch noch Vanessa Rousso.

Somit werden am Dienstag nur noch Raymond Rahme (104.200 Chips), Luca Pagano (229.000/Foto oben links) und Joe Hachem (255.300) an die Tische zurückkehren. Diese drei können sich allerdings berechtigte Hoffnungen auf eine Top-Platzierung machen.

Aus deutscher Sicht verlief der Tag äußerst spannend. Jan Heitmann machte eine Berg- und Talfahrt durch, denn nachdem er zunächst auf über 80.000 Chips hoch schoss lief vier Stunden lang überhaupt nichts zusammen. Die Chips schmolzen auf 30.000 und Jan geriet mächtig unter Druck. Im Letzten Level schaffte er aber die Wende. 63.400 Chips bedeuten zwar deutlich weniger als der Durchschnitt von 101.800, aber die Blinds beginnen an Tag 3 bei 1.000/2.000 mit einer Ante von 200, sodass zunächst noch ein wenig Spielraum vorhanden ist.

Benjamin Kang dagegen lief richtig heiß. Der Berliner hatte gerade einmal 12.600 Chips zu Beginn und machte daraus zeitweise über 200.000. Am Ende folgte ein mittlerer Rückschlag, als er mit Pockettens 43.000 Chips abgab, doch die Ausgangsposition für den weiteren Turnierverlauf ist mit 179.900 in Chips weiterhin glänzend.

Mit Thomas Boekhoff (186.400), Sebastian Zink (31.200), Haward Speer (87.100), Christoph Niesert (59.000), Alex Jalali (32.000) und auch Intelli-Qualifikant Stefan Geim (29.300/Foto links) werden weitere deutsche Pokerspieler zunächst einmal darum kämpfen am Mittwoch die 80 bezahlten Plätze zu erreichen.

Stefan Geim hatte einen schweren Stand und dem Ausscheiden bei noch 14.000 Chips schon bedrohlich nahe. Aber der Freeroller aus Lüdenscheid blieb hartnäckig und klebte auch am Tisch von Sorel Mizzi, Antonio Esfandiari, Henrik Gwinner und Barry Greenstein behaarlich auf seinem Stuhl. Das Buch von Barry Greenstein wäre sicherlich ein schönes Souvenir gewesen, doch die Eliminierung vom PokerStars Pro und damit das Buch “Ace on the River” übernahm Gwinner. Am Ende standen 29.000 Chips zu Buche. “An dem Tisch war ich leider fast komplett carddead. Einmal konnte ich mit Pockettens einen mittleren Pott nach Raise von Esfandiari und Re-raise Sorel Mizzi mitnehmen. Ein paar Blinds noch und das war’s auch”, resümierte Stefan.

Ganz vorn mischen zwei Norweger mit. Chipleader ist Oyvind Riisem (441.400) vor Johnny Lodden (380.300). Ebenfalls ganz stark spielte einmal mehr der Niederländer Marcel Luske (128.700). Weitere bekannte Namen die am Dienstag zurückkommen sind Freddy Deeb (153.500), Sorel Mizzi (203.200) und Isaac Baron (137.800).

Quelle: http://www.isa-casinos.de

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Gerüchte über neuen Modus bei der WSOP 2008

Kaum redet man über Poker, wird auch schon gemunkelt. Nun macht ein Gerücht die Runde, was wie ein schlechter Aprilscherz klingt: Der Final Table der WSOP soll erst 3 Monate später gespielt werden!

Große Änderungen erwarten somit die Teilnehmer der WSOP von 2008. Zuerst wird wie üblich auf neun Spieler heruntergespielt. Dann aber kommt es dicke: Der Finaltisch soll nicht am nächsten Tag starten, sondern erst drei Monate später. So ergibt sich damit eine dreimonatige Wartezeit für die Pokerpros, um dann endlich das Spiel zu Ende zu gamblen!

Aufgetaucht ist die Meldung das erste Mal bei Pokerati, dann haben diverse Pokerblogs darüber berichtet, da sie den RSS-feed der Nachricht automatisch abgegriffen haben. Die Quelle soll aber verläßlich sein: ESPN, Harrah’s und die WSOP selber stecken dahinter.

Der Sinn hinter der Verschiebung ist simpel: Drei Monate lang können die Finalteilnehmer nochmals kräftig promotet werden, damit die Pokerpros dementsprechend in den Medien vertreten sind und nicht wie üblich das Ganze Jahr in der Versenkung verschwinden. Doch Industrieinsider lesen zwischen den Zeilen, dass das Harrah’s die treibende Kraft hinter der Aktion ist. Laut Gambling911 soll sogar der Finaltisch nicht live übertragen werden, sondern erst 2 Tage nach dem Spiel, um das Material besser schneiden zu können. Also alles eine Frage der puren Vermarktung?

Spielen wir die Sache mal durch:

Der WSOP-Event wird im Juli 2008 abgehalten, das Finale im September. Und der Final Table nicht live, sondern 2 Tage später. Klingt zu lustig, um wahr zu sein. Was sagen überhaupt die Teilnehmer dazu, warum sind die Top-Spieler noch nicht informiert worden?

Die WSOP in Las Vegas hat mit zurückgehenden Teilnehmerzahlen zu kämpfen, zu hoch sind die Gesamtkosten und Buy-ins. Attraktive internationale Turniere bieten der Menge an Online- und Livespielern viele Möglichkeiten, an Geld zu kommen.

Doch WSOP Bracelets haben schon was an sich! Und sollen jetzt eben erst im Sommer verteilt werden. So gibt es wirtschaftlich ein paar Monate mehr “Hauptsaison” – sprich Einnahmen. Doch auch einem anderen Zweck: Der Final Table wird mit einer kurzen Verzögerung gezeigt, so das man immer die letzten Spielzüge redigieren kann. Dies würde es möglich machen Hände und Ergebnisse binnen Sekunden ins Netz zu stellen.

Die Problematik ist die: Sobald die World Series fertig gespielt ist, weiß sofort jeder, wer gewann. Da haben es TV-Sender schwer. Die bisherige Vorgehensweise wirkt sich nicht positiv auf die Sendegestaltung aus. Die Spieler sollen nun zu “Berühmtheiten”, der Finaltisch eine Art Live-Sportveranstaltung werden, ohne dass das Ergebnis vorher bekannt ist! Der Producer ESPN und die Werbepartner sind der Meinung, dass diese Änderung eine gute Möglichkeit darstellt, die Einnahmen rund um das Ereignis zu steigern, wieder mehr Zuschauer anzulocken. Der “wichtigste” Faktor laut Harrah’s .

Also, freunden wir uns schon mal damit an, die Gewinner drei Monate lang nicht zu kennen. Das würde die Spannung doch ins unermeßliche steigern, oder?

Quelle: http://www.pokerspieleonline.de

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DSF Poker Champion erfreut sich größter Beliebtheit

Seit einem Jahr läuft jetzt der „DSF Poker Champion“. Das spannende Format wurde von PartyPoker exklusiv mit dem DSF entwickelt. Schon drei Mal wurde der „DSF Poker Champion“ ausgespielt. Über 70.000 Spieler haben versucht sich über die Freeroll-Turniere für die Endrunden im DSF-Studio zu qualifizieren.

Drei Turniere in einem Jahr. Nur wenige Poker-Turniere erfreuen sich so großer Beliebtheit. Über 70.000 Spieler haben sich online an den drei Vorausscheidungen beteiligt. Nur die besten Zehn kamen jeweils ins Finale. Allerdings tauchen oft die gleichen Namen vorne auf. Immer wieder gibt es Wiederholungstäter, welche sowohl online als auch live äußerst erfolgreich pokern. „Das Poker kein Glücksspiel ist, kann man daran sehen, dass es einige Spieler immer wieder schaffen auf den Ranglisten oben aufzutauchen“, sagt ein Sprecher von PartyPoker.net.
Bestes Beispiel hierfür ist Software-Entwickler Daniel Schmid. Der Filderstädter konnte sich gleich zweimal gegen mehr als 20.000 Mitspieler durchsetzen und für das Finale qualifizieren. Im Vorjahr musste Schmid bereits als Erster den Final Table verlassen. Durch hartes Training und viel Wahrscheinlichkeitsrechnung erhofft er sich nun seine Chancen zu erhöhen. Der Oberteuringer Diplomkaufmann Jochen Schmidt konnte sich bei den „DSF Poker Champion“ Vorausscheidungen ebenso zweimal durchsetzen. Gewonnen hat er das Turnier zwar nicht, aber es reichte immerhin zu einem siebten und einem zweiten Platz. So konnte er sich einen Flachbildfernseher sichern und hat in einem knappen Finale die Reise zu den WSOP nach Las Vegas verpasst. Privat pokert Schmidt bereits seit zehn Jahren live und online. Auch der Abiturient Felix Mitlmeier, zweiter beim letzten „DSF Poker Champion“, scheiterte in der vorangegangen Ausgabe nur knapp. Mit Rang 14 fehlten ihm nur vier Plätze an den Final Table.

Noch spannender ist das Format durch die Teilnahme von Poker spielenden Prominenten geworden. So saß bei der dritten Neuauflage Skisprung-Olympiasieger und Hobby-Pokerspieler Dieter Thoma mit am Tisch. „Es ist ein großartiges Turnier mit hervorragenden Spielern“, so Dieter Thoma nach seinem Ausscheiden. „Leider konnte ich nicht so gut wie spielen, wie ich erhofft hatte“. Auch Pokerexperte Michael Körner attestiert den Spielern hervorragendes Pokerkönnen: „Hier wird auf einem ganz hohem Niveau gepokert. Die Spieler sind nicht nur online sehr gut, sondern setzen ihr Können auch live sehr gut um.“
Ein weiterer Grund für die rege Teilnahme an den Freeroll-Turnieren sind auch die großartigen Preise, welche bei den verschiedenen Ausgaben zu gewinnen waren. So gab es unter anderem eine Reise zu den WSOP Finals in Las Vegas, einen Fiat 500, einen Mercedes SLK und verschiedene Flachbild-Fernseher zu gewinnen.
Trotz des großen Erfolges des „DSF Poker Champion“ arbeitet PartyPoker weiter an der Entwicklung von neuen Formaten. „Wir haben weitere spannende Turniere und Formate geplant, von denen wir uns einen ähnlich großen Erfolg versprechen.“ So ein Sprecher von PartyPoker.

Am 20. April wird der Final Table des DSF Poker Champion III beim DSF ausgestrahlt

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