Neue Pokervariante Kandu, was steckt dahinter?

Author: admin  //  Category: Allgemein

Heute habe ich im Internet einen interessanten Artikel gefunden, der sich mit einer neuen Variante des Pokerspielens beschäftigt.

Es geht um “Kandu”, so der Name dieses Pokerspiels, dass der Unternehmer Sam Riley “erfunden” hat. Der Hintergrund dieser Erfindung verdanken wir mal wieder dem Gesetzgeber. Riley möchte mit dieser Pokervariante nämlich den vermeintlichen Glücksfaktor ausmerzen und mit Kandu den Faktor Glük auf das absolute Minimum reduzieren. Das soll dazu führen, dass Poker den Schritt zurück in die Legalität finden kann.

Noch ist nichts entschieden, allerdings sieht es recht gut aus im Moment, denn die Die Kansas Racing and Gaming Commission möchte in den nächsten Wochen das Spiel genauer unter die Lupe nehmen und dann eine Entscheidung treffen, ob es sich bei Kandu um Glücksspiel oder doch eher um ein Geschicklichkeitsspiel handelt.

Das Prinzip von Kandu basiert auf einer Mischung aus Texas Hold’em Poker und Omaha. Die Regeln sind beinahe die Selben. Der einzige Unterschied ist die Tatsache, dass der Glücksfaktor deutlich verringert werden soll, indem der Dealer die Karten für alle Spieler einen kurzen Augenblick offen legt. Dies wird als sogenannter Flash bezeichnet. Dadurch sollen die Spieler am Tisch besser einschätzen können
welche Karten wie verteilt werden und sie könnten die letzte Karte im Deck sehen.

Begriffe wie Ante oder eine Hand heißen bei Kandu nur verschieden, haben aber die Selbe Bedeutung. Ante heißt zum Beispiel “Entry Fee”. Ob sich das Spiel etablieren kann und wirklich nicht als Glücksspiel angesehen wird, erfahren wir in naher Zukunft.

Ich denke allerdings, dass eine angestrebte “beinah Abschaffung des Glücksfaktors” reine Fiktion und Wunschvorstellung ist. Zu jedem Spiel gehört immer der Faktor Glück. Spiele die keinen Glücksfaktor besitzen, sind meiner Meinung nach keine Spiele mehr, sondern Wissenschaften. Wer braucht das? Selbst im Skat braucht man Glück bei der Verteilung der Karten, wenn das nicht der Fall wäre, müßte ja immer “der Beste” Spieler mit egal welchen Karten gewinnen. Wie langweilig wäre das dann bitte schön?

Ich finde gerade die Konstante Glück beim Pokerspielen sehr reizvoll, sei es bei der River-Card oder das man genau den richtigen Move gemacht hat, um einen Spieler aus dem Pot zu drängen, der eigentlich überlegen war. That’s Poker!

Also, schauen wir mal, was Kandu dem Poker bringen wird…

Omaha Poker lernen

Holdem Poker lernern

Direkt zum Beitrag

Peter Eastgate gewinnt WSOP Main Event

Author: admin  //  Category: Allgemein

Die WSOP 2008 sind gelaufen-zum Glück

Nach einem spannenden Heads-up steht der neue WSOP Champion fest: Peter Eastgate besiegt im Finale seinen Kontrahenten Ivan Demidov und holt sich das Preisgeld von 9.1 Millionen Dollar, sowie Titel und Bracelet.

In der finalen Hand limpte Peter Eastgate vom Button und Ivan Demidov checkte. Am Flop kam 2 Karo K Pik 3 Herz und Eastgate setzte 1.25 Millionen. Demidov callte und am Turn erschien die 4 Kreuz. Eastgate setzte 2 Millionen und Demidov check-raiste auf 6 Millionen.

Eastgate überlegte eine Weile und callte. Am River kam die 7 Pik und Demidov ging All-In und Eastgate callte sofort. Demidov zeigte 4 Herz 2 Herz und Eastgate A Karo 5 Pik!

Ivan Demidov holte sich für seine beachtliche Leistung und Platz 2 ein Preisgeld von USD 5,809,595.

Peter Eastgate, ein 22-jähriger professioneller Pokerspieler aus Odense/Dänemark, der erst seit drei Jahren Poker spielt, hat mit seinem Sieg den Rekord von Phil Hellmuth gebrochen. Nun ist Eastgate der jüngste Spieler, der jemals ein WSOP Main Event gewonnen hat.

Eastgate ist damit der erste dänische Main Event Champion, und der vierte Däne der ein WSOP Bracelet egwonnen hat.

“Ich bin sehr stolz und ich bedanke mich bei allen die dabei waren,” sagte er und freute sich über sein neuestes Schmuckstück.

Vor der Qualifizierung für den Final Table hat Eastgate erst vier Preisgelder gewonnen, alle bei Turnieren in Europa. Seinen zweitgrößten Zahltag hatte er, als er im Jahr 2007 bei den Paddy Power Irish Open beim NLHE Event den 9 Platz belegte, wofür er ein Preisgeld in Höhe von USD 46.714 erhielt.

Seine Lieblinsgvarianten sind Short-Handed, Heads-Up und High-Limit Cash Games bis zum Level USD 200/USD 400. Als der dänische PokerPro Jacob Rasmussen gefragt wurde, ob Peter Eastgate der nächste Gus Hansen sein wird, sagte er: “Nicht wirklich. Ich denke eher Gus Hansen ist der erste Peter Eastgate”.

Eastgate kaufte sich mit USD 10.000 eigenem Kapital in das Main Event ein und beendete den ersten Teil des Main Events nach sieben anstrengenden Tagen als jüngstes Mitglied der November Nine.

Die WSOP 2008 ist geschlagen. Erstmals in der Geschichte der WSOP wurde das Finale nach einer viermonatigen Pause weitergespielt. 6358 traten im Juli zum Main Event an. Darunter viele Pros, die auf ein weiteres Bracelet oder ihren Championstitel hofften.

Am Finaltisch war keiner der “üblichen Verdächtigen” zu finden, sondern die “November Nine” – Dennis Phillips, Ivan Demidov, Scott Montgomery, Peter Eastgate, Ylon Schwartz, Darus Suharto, David ‘Chino’ Rheem, Craig Marquis und Kelly Kim.

Mein Fazit für dieses Jahr (ich gebe zu, dass ist nicht von mir, aber absolut meine Meinung): Die Halb-Donks haben über die Voll-Donks gesiegt. Ich werde mir das auf jeden Fall nicht noch extra im Fernsehen anschauen.

Das Ergebnis:

1. Platz: Peter Eastgate, USD 9.119.517
2. Platz: Ivan Demidov, USD 5.790.024
3. Platz: Dennis Phillips, USD 4.503.352
4. Platz: Ylon Schwartz, USD 3.763.515
5. Platz: Scott Montgomery, USD 3.088.012
6. Platz: Darus Suharto, USD 2.412.510
7. Platz: David ‘Chino’ Rheem, USD 1.769.174
8. Platz: Kelly Kim, USD 1.286.672
9. Platz: Craig Marquis, USD 900.670

Nächstes Jahr selbst dabei sein? Hier kannst Du kostenlos Dein Pokerspiel trainieren.

Direkt zum Beitrag

RTL104.6 Pokernacht-Mit Arno und die Morgencrew

Author: admin  //  Category: Allgemein

Mach mit bei der großen Morgencrew Pokernacht 2.0 und gewinne eine Reise ins Pokerparadies nach Las Vegas im Wert 5000 US-Dollar!

Nachdem All-in-Arno bei der ersten Morgencrew-Pokernacht unglücklich am letzten Tisch gescheitert ist, dürstet er nach einer Revanche. Am Samstag, den 22. November, startet die zweite Morgencrew-Pokernacht in der Zitadelle in Spandau und Du kannst mit All-in-Arno zocken.

Es gibt 2 Möglichkeiten zur Teilnahme:

Möglichkeit 1

Qualifiziere dich über die Arno & die Morgencrew Pokerturniere bei bwin, ab dem 10.11.2008 jeden Wochentag um 12 Uhr, 17 Uhr und 20 Uhr – für den ersten und zweiten Platz jedes Turniers gibt es ein Ticket zum Live-Finale am 22.November 2008, wo du gegen 80 andere Zocker um die Reise nach Las Vegas kämpfst.

Melde Dich hier bei bwin und gehe zu: Turniere > Alle , suche nach “Arnos Pokernacht” (erscheint 6 Stunden vor Turnierbeginn in der Liste) und setz dich an den Tisch! Die jeweiligen Passwörter findest du tagesaktuell hier.

Möglichkeit 2

Spiel ein 1-gegen-1 gegen All-in-Arno. Der selbsternannte Erfinder des Royal Flush tritt jeden Morgen zu einem sogenannten Heads-Up an. Wenn Du ihn darin schlägst (und das schaffen nur die Wenigsten) bist Du automatisch im großen Finale dabei. Hier anmelden – und mit etwas Glück sitzst du Aug’in Aug’ an einem virtuellen Tisch mit All-In-Arno.

Einfach unten auf den Link klicken, Formular ausfüllen
und abschicken!
> Zur 1 vs. 1 Anmeldung

Noch ein Hinweis:

Jeder Teilnehmer der Arno & die Morgencrew Pokernacht verpflichtet sich, nur Freerolls und nicht für Echtgeld auf bwin.com zu spielen.

Direkt zum Beitrag

Poker-Klatsch die Zweite

Author: admin  //  Category: Allgemein

Das schlechte Benehmen der Tiffany M.

Die Augen waren beim WSOP 2008 Main Event auf sie gerichtet, als sie eine erstklassige Performance hingelegt hatte. Tiffany Michelle erreichte bei der WSOP 2008 Platz 17.

An ihrem Ansehen wurde gekratzt, als sie sich während dem Main Event (das Buy-In wurde von Tony G gesponsert) dazu entschlossen hat, einen Vertrag mit dem Online Pokeranbieter Ultimatebet zu unterschreiben.

Aber am schlimmsten fiel ihr schlechtes Benehmen während der WSOP Ausstrahlung auf ESPN auf, als sie in einer wichtigen Hand zwischen Scott Montgomery und Paul Snead “CLOCK” rief. Damit hatte sie nicht nur die zwei Involvierten, sondern alle Mitspieler am Tisch verärgert. Michelle begründete ihre Aktion damit, dass sie “Shortstack sei und sie ja hier um 9 Millionen Dollar spiele”.
Generell gab sie sich sehr siegessicher und beschwerte sich oft, weil die Spieler zu lang nachdachten.

Ob ihr ungutes Verhalten daraus resultierte weil sie so nervös war, oder ob sie wirklich so eine schroffe Person ist, wissen wir nicht. Es ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ihr Benehmen einfach schlecht war.

Mit solchen Aktionen wird sie sich in der Pokerszene nicht viele Freunde machen.

Quelle: http://de.pokernews.com

Direkt zum Beitrag

Heute mal ein wenig Poker-Klatsch-die Erste

Author: admin  //  Category: Allgemein

Homegame Spieler klagt Gewinn ein

WSOP Bracelet Gewinner Francois Safieddine verklagt Sean Ahn wegen Nichtbezahlen seiner Spielschulden bei einem Homegame. Safieddine organisierte in seinem Haus in Denver öfter Homegames. Die Teilnehmer erhalten bei diesen Spielen Chips ohne ein Buy-In zu bezahlen. Ahn schuldete seinen Mitspielern seit März einen Betrag von $ 29,000. Nachdem drei Schecks geplatzt waren, forderte Safieddine Ahn in einem Brief auf, innerhalb von 15 Tagen seine Schulden zu bezahlen. Laut Rechtslage in Colorado hat ein Gläubiger der auf so einen Brief keine Antwort erhält, das Recht den dreifachen Betrag einzuklagen – und das macht Safieddine nun auch.

Ahn ist wie vom Erdboden verschwunden und seine Telefonnummer wurde abgemeldet.

Ob es wirklich soweit kommen musste, bei einem Homegame unter Freunden, bleibt dahin gestellt.

Quelle: http://de.pokernews.com

Direkt zum Beitrag

?>

Valid XHTML 1.0 Transitional