Phil Ivey kommt im September live nach Deutschland und Österreich

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Ein absolutes Top-Highlight bei der FullTiltPoker.net Million Euro Challenge, der wohl der beste Pokerspieler der Welt – Phil Ivey- kommt im September live nach Deutschland und Österreich!

Pokerfans aus Deutschland und Österreich fiebern dem kommenden September entgegen, denn eines ihrer ganz großen Idole, Phil Ivey, der amerikanische Pokerprofi, kommt in wenigen Wochen nach Hamburg und Salzburg. Tausende haben seine Erfolge bei der diesjährigen World Series of Poker in Las Vegas verfolgt. Wenn am 5. September (Hamburg) und am 12. September (Salzburg) zum dritten Mal das imposante Poker-Event FullTiltPoker.net Million Euro Challenge stattfindet, wird Ivey live am Pokertisch dabei sein. Er gehört zum Team FullTiltPoker.net, eine Elitegruppe der weltbesten Pokerspieler, die auch in diesem Jahr die Pokerfans begeistern werden.

Ivey war in diesem Jahr einer der erfolgreichsten Spieler der World Series of Poker (WSOP). Er gewann zwei von insgesamt 57 Events und holte sich damit zwei weitere Bracelets (Armbänder, die man sich auf Turnieren der World Series of Poker erspielt). Fünf der Armbänder konnte er bereits sein Eigen nennen. Darüber hinaus hat sich der 33-jährige Pokermillionär aus New Jersey in das Finale der World Series of Poker gespielt, was so ziemlich das Schwerste und Prestigereichste im internationalen Poker ist. Um an diesen Final Table zu kommen, muss man im so genannten Main Event der WSOP, die von Mai bis Juli 2009 in Las Vegas stattgefunden hat, an insgesamt 6.000 Weltklassespielern vorbeiziehen. Am Ende sind die besten Neun im Finale. Jedes Jahr im November dürfen dann jene neun Gewinner, die legendären “November Nine”, am Finaltisch Platz nehmen und um die wohl größte Herausforderung und Ehre der Branche spielen. Denn wer hier gewinnt, nimmt bis zu 8,5 Million Dollar mit nach Hause und gilt als der wahre Pokerweltmeister. Und Phil Ivey ist kurz davor.

Im Rahmen derFullTiltPoker.net Million Euro Challenge wird Phil Ivey nach Deutschland und Österreich kommen. Das Poker-Event, bei dem sich Ivey die Ehre gibt, ist das größte Live Freeroll-Pokerturnier Europas mit rund 8.000 Besuchern und 3.900 Turnierteilnehmern. In diesem Jahr findet die Poker-Eventserie in zwei Städten – Hamburg und Salzburg – statt. FullTiltPoker.net bringt hier wieder absolute Elitespieler live mit den Fans zusammen!

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Everest Online Praktikant am Finale Table der WSOP2009

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Sensationelle News! Antoine Saout (FR) schafft es an den WSOP-Finaltisch und verhilft 51 Everest Poker Spielern zu je 19.607 $.

Er hat das geschafft, wovon sicher jeder Pokerspieler träumt: Vom Hobbyspieler online zum Poker-Millionär.

Der nur 25 Jahre alte Everest Poker Qualifikant Antoine Saout aus Saint Martin des Champs in Frankreich hat von seinen Mitspielern bei Everest Poker so viel Unterstützung beim WSOP Main Event erhalten wie noch nie jemand zuvor. Seine Heldentat und das Erreichen der „November Nine“ hat direkten Einfluss auf 51 Spieler, die sich über Everest qualifiziert hatten und die sich jetzt einen Bonus von 1.000.000 $ teilen dürfen.

Antoine Saout hat es in seiner ersten WSOP aus 6.400 Mitstreitern an den Finaltisch geschafft, eine Glanzleistung, die er sich hart erkämpfen musste. Die letzten drei Tage saß er nämlich neben dem wohl besten Spieler der Welt, Phil Ivey.

Antoine, der sich für das 10.000 $ Main Event auf EverestPoker.com qualifiziert hatte, ist zum bereits Millionär geworden und tritt nun im November am Finaltisch an, der live auf ESPN in ganz Europa übertragen wird.

Antoine ist einer von zwei Spielern außerhalb der USA, die es an den Finaltisch geschafft haben. Wir wünschen ihm viel Erfolg im November. Ganz Europa steht beim Pokern hinter ihm!

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WSOP 2008: Der Main Event ist beendet, vorläufig…

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Wie erwartet wurde es noch einmal ein sehr langer Tag im Amazon Room des Rio All-Suite Hotel & Casino. An drei Tischen kämpften 27 Pokerspieler um den Einzug in das erst im November stattfindende Finale der USD 10.000 World Championship Texas No-Limit Hold’em, denn es winken nicht nur Preisgelder in Millionenhöhe, sondern auch lukrative Nebeneinnahmen in Form von Sponsoren- und Werbegeldern. Egal, wer am Ende den Thron besteigen wird, ein Platz unter den Top Ten in der All-Time-Money-List ist diesem Spieler sicher, denn der Titel des Weltmeisters ist allein USD 9.119.517 wert.

Es stand also jede Menge auf dem Spiel und dennoch mussten bereits im ersten gespielten Level vier Pokerspieler ihre Hoffnungen begraben. Michael Carroll (27. Platz), Phi Nguyen (26.), Niklas Flisberg (25.) und Aaron Gorden (24.) hatten einen kurzen Arbeitstag, wurden mit einem Preisgeld von jeweils 257.334 allerdings fürstlich entlohnt. Den gleichen Betrag erwirtschafteten auch Tim Loecke, Judet Toni Cristian, Paul Snead, Brandon Cantu und Albert Kim für die Plätze 23 bis 19.


Danach wurde an den beiden TV-Tischen weitergespielt und Jason Riesenberg war als Nächster an der Reihe. Zum Ende von Level 29 (50.000/100.000, Ante: 10.000) raiste er auf 275.000 und wurde von Dennis Phillips und Dean Hamrick gecallt. Der Flop brachte Q Karo Q Pik 3 Kreuz, Riesenberg setzte 350.000, Phillips foldete, aber Hamrick callte erneut. Nach der 9 Herz am Turn setzte Riesenberg weitere 675.000, Hamrick callte. Den River (K Herz) checkte Riesenberg dann, Hamrick ging sofort all-in und Riesenberg callte nach kurzem Zögern mit für Trips Damen. Hamrick drehte Pocket-Neunen zum geturnten Full House um. Für Riesenberg blieb als 18. ein Preisgeld von USD 334.534.

Kurz nach Beginn von Level 30 schlug dann die letzte Stunde für die einzige verbliebene Frau im Feld, Tiffany

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WSOP 2008 Kläser am Ziel der Träume!

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Neun von ursprünglich 720 Spielern hatten Tag zwei in diesem Event überlebt, bezeichnenderweise acht Amerikaner und ein Deutscher.

Hier die Ausgangsposition vor dem Final Table:

1. Jon Maren 377.000
2. Erik Seidel 340.000
3. Martin Kläser 337.000
4. Michael Fetter 288.000
5. Tom Chambers 263.000
6. Casey Kastle 188.000
7. Joseph J. Haddad 135.000
8. Larry Wright 117.000
9. Chad Burum 117.000

Das Spiel wurde in Level 17 (Blinds 5.000/10.000) wieder aufgenommen und ausgerechnet den zu Beginn gar nicht so schlecht platzierten Tom Chambers erwischte es als ersten Spieler. Er hatte ein Set Asse gefloppt, doch auf dem River erhielt sein Kontrahent Casey Kastle gleichzeitig einen Karo-Flush und die Nut Low Hand, was Chambers mit Entsetzen quittierte. Nur Platz neun und ein schmales Trostpflaster in Form von USD 19.656 für den Mann aus Chicago.


Smallstack Larry Wright musste nur wenig später an die Rails. Nach einer kurz zuvor verlorenen Hand hatte er nur noch 17.000 in Chips, die er mit unbekannter, da am Ende gemuckter Hand in die Mitte schob. Profiteur war erneut Kastle, der diesmal den Pik-Nutflush bereits auf dem Flop fand. Mit der von Wright ersehnten Low Hand wurde es dagegen nichts. Platz acht war für ihn immerhin USD 27.027 wert.

In diesem Tempo ging es weiter: Zehn Minuten später musste Joseph Haddad nach bis dahin tapferer Gegenwehr daran glauben, der von Martin Kläsers perfektem Wheel (A 2 3 4 5) mit voller Breitseite erwischt wurde, weil er nur zwei Paare (A A und 4 4) vorweisen konnte. USD 34.389 versüßten ihm den Abgang auf Platz sieben.

In den folgenden Runden gab es enorm viel preflop Action, fast ohne Showdowns. Erst in Level 19 (Blinds 8.000/16.000) war für Chad Burum die Messe gelesen. Erneut war Martin Kläser für die Eliminierung zuständig. Der Kölner konnte zwar lediglich zwei Paare (5 5 und 6 6) vorweisen, doch das war genug, denn Burum war der Versuch missglückt, eine Low Hand zu zimmern. Platz sechs und USD 44.226 für ihn.

Der junge Deutsche erspielte sich in dieser Phase durch aggressives und dennoch überlegtes Vorgehen den Respekt seiner Gegner. Am Ausscheiden von Ex-Chipleader Jon Maren in Level 20 (10.000/20.000) war er jedoch ausnahmsweise nicht beteiligt. Maren verließ sich auf einen Straight Draw, doch Casey Kastle fand auf dem River eine Dame zu jener, die er im Pocket hielt, Jon hatte nur 2 2 gefunden. Er muss sich mit Rang fünf und immerhin USD 56.019 zufriedengeben.

Bei Blinds von 12.000/24.000 musste Erik Seidel seinen Traum vom neunten (!) Bracelet begraben, als er mit A Pik 10 Kreuz 3 Karo 4 Karo durch ein gewaltiges Raise von Casey Kastle all-in gesetzt wurde. Kastle hielt A Karo K Kreuz K Pik 5 Karo. Hier das Board: Q Herz 7 Pik 4 Herz K Herz Q Karo. Keine Low Hand für Seidel, aber ein Set für Kastle. Routinier Seidel muss sich mit Platz vier und USD 68.304 abfinden.

Kastle hielt nun über eine Million in Chips, dicht dahinter Kläser mit rund 780.000, Smallstack Michael Fetter mit 280.000. Folgerichtig wurde Fetter in Level 22 (15.000/30.000) an die Rails geschickt. Martin Kläser callte das All-in des Amerikaners mit A Pik Q Pik 2 Karo 7 Karo. Fetter hielt A Herz 10 Herz Q Pik 9 Karo. Das Board 6 Herz 7 Herz 7 Pik 10 Karo Q Karo brachte dem Kölner Trips, Fetter nur zwei Paare. Platz drei für Fetter und USD 83.538 für seine Anstrengungen.

Kläser ging nun mit einem klaren Chiplead von 1.520.000 zu 590.000 ins Heads-up gegen Kastle und er baute seine Führung durch ultra-aggressives Spiel weiter aus. In der entscheidenden Hand hatte Kastle nur noch 120.000 übrig und ging nach dem Flop 9 Kreuz 9 Karo J Herz all-in. Er hielt J Karo 10 Karo 3 Herz 2 Herz, Kläser A Pik 3 Pik Q Herz Q Kreuz. Vor dem Turn forderte Martin laustark “Give me a queen!”. Ein Wunsch, der sofort in Erfüllung ging: Q Pik brachte ihm das Full House und einen unerwarteten Sieg in diesem stark besetzten Feld. Neben dem Bracelet darf der 21-Jährige bei seiner ersten WSOP USD 216.249 kassieren, Kastle blieben immerhin USD 137.985.

Man muss kein Prophet sein, um zu prognostizieren, dass Martin Kläser nach diesem sensationellen Erfolg eine goldene Zukunft als Pokerprofi bevorsteht!

Die Ergebnisse im Überblick:

1. Martin Kläser USD 216.249
2. Casey Kastle USD 137.985
3. Michael Fetter USD 83.538
4. Erik Seidel USD 68.304
5. Jon Maren USD 56.019
6. Chad Burum USD 44.226
7. Joseph Haddad USD 34.389
8. Larry Wright USD 27.027
9. Tom Chambers USD 19.656

Quelle: IntelliPoker.com

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WSOP 2008 Woo triumphiert gegen Wood

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WSOP ChipsEvent #39: USD 1.500 No-Limit Hold’em, Finaltisch

Der Südkoreaner David Woo hat Event #39, ein USD 1.500-No-Limit-Hold’em-Turnier, für sich entschieden und damit sein erstes WSOP-Bracelet gewonnen. Der 30-jährige Pokerprofi mit Wohnsitz in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) setzte sich gegen 2.719 Konkurrenten durch und durfte sich über die Siegprämie von USD 631.656 freuen.

David Woo scheinen die günstigen Turniere mit vielen Startern bei der WSOP zu liegen, denn bereits im Vorjahr schaffte er bei einem dieser Events den Sprung an den Finaltisch und wurde am Ende Fünfter von insgesamt 2.315 Spielern.

Bereits in der siebten Hand übernahm Woo die Eliminierung des ersten Spielers, als er gegen Jim Paras ein Set Zweien floppte. Da Paras mit A Herz J Herz einen Buben traf gingen am Flop alle Chips in die Mitte. Ein weiterer Bube am Turn änderte nichts, denn damit komplettierte Woo das Full House. Für Paras blieb als Neunter ein Preisgeld von USD 58.290, während Woo zu Chipleader Thom Werthmann aufschloss (beide ca. 1.600.000 in Chips).

20 Hände später erwischte es dann Mike Glasser, der mit seinen 305.000 Chips und Pocketnines vor dem Flop all-in ging und von Woo mit A Pik Q Kreuz gecallt wurde. Ein As auf dem Turn reichte dem Südkoreaner und Glasser kassierte als Achter USD 85.394 Preisgeld. Woo war danach deutlicher Chipleader und räumte weiter ab. Nächstes Opfer war Thanh Dat Tran, der mit A Herz Q Karo gegen A Kreuz K Kreuz den Kürzeren zog und USD 113.240 in Empfang nahm.
Everest WSOP
Damit aber nicht genug, denn in Hand #73 holte Woo zum Doppelschlag aus. Er limpte aus mittlerer Position, Curtis Early callte vom Button, Matt Wood komplettierte den Small Blind und Thom Werthman checkte im Big Blind. Die vier sahen Q Karo J Kreuz 10 Kreuz am Flop und nachdem Wood gecheckt hatte brach die Action aus. Werthmann setzte 275.000, Woo callte, Early ging für 1.300.000 all-in, Woods foldete und Werthmann schob ebenfalls seinen kompletten Stack in die Mitte. David Woo hatte natürlich alle beide gecovert, callte ganz lässig und drehte im Showdown A Kreuz K Karo zur Nut-Straight um. Early zeigte K Kreuz Q Herz, Werthmann Q Kreuz J Pik und beide waren nach zwei Blanks auf Turn und River eliminiert. Early als Sechster für USD 150.368 und Werthmann als Fünfter für USD 191.209.

Mit über 5,5 Millionen hielt Woo nun fast Dreiviertel aller Chips, doch den nächsten Spieler nahm Eric Beren vom Tisch. Mit K Karo Q Pik kam es gegen Habib Khanis und Q Karo J Herz zum All-in, keine Hilfe für Habib und damit Rang vier sowie USD 233.906 Preisgeld.

Zu dritt dauerte es eine Weile bis Eric Beren auf Platz drei seinen Stuhl räumen musste. Er verlor mit A Herz 10 Herz gegen Wood, der A Kreuz Q Karo zum callen des All-ins fand. Das Board brachte keine Veränderung, allerdings hatte Wood damit den Rückstand zu David Woo auf 3.5 Millionen in Chips verkürzt. Für Eric Beren bedeuten USD 278.460 den mit Abstand größten Zahltag in seiner Pokerlaufbahn.

Im Heads-up baute Woo seinen Vorsprung dann schnell wieder aus und ließ überhaupt nichts anbrennen und Hand 142 brachte die Entscheidung. Wood raiste auf 360.000, Woo callte und der Flop zeigte 9 Herz 5 Pik 4 Karo. Woo legte 175.000 nach und dann ging es schnell, Wood raiste, Woo reraiste und Wood ging mit 2,4 Millionen all-in, die ebenfalls gecallt wurden. Im Showdown zeigte Wood mit 9 Pik 6 Karo für Top-Pair, aber Woo hatte mit Pockettens die passende Antwort parat. Die Zehner hielten durch und Woo bejubelte seinen ersten WSOP-Sieg. Für Runner-up Matt Wood blieb ein stattliches Preisgeld von USD 389.844.

Das Ergebnis:

1 David Woo USD 631.550
2 Matt Wood USD 389.844
3 Eric Beren USD 278.460
4 Habib Khanis USD 233.906
5 Thom Werthmann USD 191.209
6 Curtis Early USD 150.368
7 Thanh Dat Tran USD 113.240
8 Michael Glasser USD 85.394
9 Jim Paras USD 58.290

Quelle: IntelliPoker.com

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