Alexander Jung gewinnt PartyPoker Million Cruise VI

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Party_poker_Million_CruiseAm Donnerstag abend stand der Gewinner der sechsten PartyPoker Million Cruise fest. Alexander Jung gewann das Turnier, das während der vergangenen Tage auf dem Kreuzfahrtschiff MSC Poesia stattfand. Im Heads-Up setzte er sich gegen Dominik Stopka durch. Johannes Strassmann belegte Platz 7. Der Österreicher Peter Steinlesberger schaffte es auf Platz 8.

Es war ein Triumph für die deutschen Spieler. Unter den letzten neun Teilnehmern, die es an den Final Table schafften, waren drei Spieler aus Deutschland, ein vierter kam aus Österreich.
Letztendlich setzte sich Alexander Jung in einem spannenden Heads-Up gegen den 38-jährigen Dominik Stopka durch und gewann die Siegerprämie von 358.280 Dollar.

Johannes Strassmann, der lange als Chipleader das Turnierfeld anführte, zeigte sich trotz eines siebten Platzes etwas enttäuscht. „Ich spiele um den Sieg und nicht um das Geld“, erklärte der 23-jährige nach seinem Ausscheiden und hofft nun auf die nächste Gelegenheit, sein Talent im Poker zu zeigen.

Über 30 Nationen waren bei der Pokerkreuzfahrt vertreten. Darunter einige klangvolle Namen wie Mike Sexton, Andreas Jorbeck, Mika Paasonen, Thomas Bihl oder Florian Langmann.

Wer sich in Onlinequalifikationen für die PartyPoker Million Cruise qualifizieren konnte, erhielt ein Gesamtpaket im Wert von 12.000 Dollar. Darin enthalten waren neben Reiskosten und ausreichend Taschengeld auch das Buy-In von 8.200 Dollar. Es war das erste Mal, dass das Hochsee-Turnier in Europa stattfand, nachdem es die letzten Male in der Karibik in See stach. Als erste Frau konnte Kathy Liebert die Eröffnungs-Million-Cruise für sich entscheiden. Weitere prominente Gewinner waren Howard Lederer, Erick Lindgren, Michael Gracz and Mike Schneider.

Teilnehmer und Preispool: 1.326.960 Dollar

1 Alexander Jung $ 358.280
2 Dominik Stopka $ 225.585
3 Cory Albertson $ 159.235
4 Mika Paasonen $ 119.425
5 Raymond Estall $ 92.885
6 Andreas Jorbeck $ 67.675
7 Johannes Strassmann $ 47.770
8 Peter Steinlesberger $ 31.845
9 Kenneth Gregersen $ 21.230

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PartyPoker World Open IV startet heute – Pokerstars aus aller Welt spielen in London um den Titel

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Die Weltklasse des Poker trifft ab heute, Freitag den 25. April in der englischen Hauptstadt zusammen, um zum vierten Mal die PartyPoker World Open auszutragen. Mit Thomas Bihl, Jan-Peter Jachtmann und Christoph Haller sind auch drei deutsche Spieler vertreten.

Internationale Stars wie Mike Sexton, Dave „Devilfish“ Ulliot, Neil Channing, Marc Goodwin oder Liam Flood spielen eine Woche lang um einen Preispool von insgesamt 576.000 Dollar. Wer am Ende über das 72 Mann starke Teilnehmerfeld triumphiert, nimmt ein Preisgeld von 250.000 Dollar mit nach hause.

Derzeit sehen die Buchmacher den Briten Neil Channing vorne. „Im Augenblick spielt er sehr stark, weswegen wir ihm die größten Chancen einräumen“, erklärt ein Sprecher von PartyBets die Quote von 17.0. Der Ire gewann im März die Irish Open und überzeugte auch im PartyPoker Nations Cup.

Das Turnier mit einem Buy-In von 8.000 Dollar verspricht durch ein Neuerung noch spannender zu werden. Zwölf Heats mit jeweils sechs Spielern entscheiden, wer eine Runde weiter kommt. Darüber hinaus gibt es erstmalig eine „Last Chance“. Zwei Halbfinalplätze werden zusätzlich an die Gewinner der „Turbo Heats“ vergeben.

Die Veranstalter freuen sich, in diesem Jahr Pokerlegende Mike Sexton in London zu begrüßen. „Er sagte uns, dass er kommt, um zu gewinnen – wir werden sehen, ob ihm das gelingen wird“, so ein Sprecher von PartyPoker .
2005 hieß der Sieger der ersten PartyPoker World Open Lee Nelson. Pippa Flanders konnte im darauffolgenden Jahr das Turnier für sich entscheiden. 2007 gewann der Engländer Anthony Hardy.

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Die PartyPoker 1-Million-Dollar-Kreuzfahrt

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Im Mai sticht ein besonderer Luxusliner in See. Angeheuert haben Pokerspieler aus aller Welt. Sie alle wollen nur das eine: die PartyPoker Million VI gewinnen – ein Turnier, das dem Sieger eine Million Dollar einbringt. Mit an Bord sind auch 32 deutsche Spieler.

Gibraltar. Zum sechsten Mal läuft ein Kreuzfahrtschiff aus, das die besten Pokerspieler der Welt an Bord willkommen heißt. Am 3. Mai legt in Venedig die MSC Poesia ab, um auf hoher See eines der spektakulärsten Turniere der Welt beginnen zu lassen: Die PartyPoker Million VI. Dem Gewinner winken 1 Million Dollar Preisgeld.

Meilenstein in der Geschichte des Poker

Als die erste PartyPoker Million im März 2002 ihre Anker lichtete, war es aus zweierlei Gründen eine Riesensensation. Noch nie zuvor gab es ein Turnier, bei dem es die unglaubliche Summe von einer Million Dollar zu gewinnen gab und noch nie wurde ein solches Turnier auf hoher See ausgetragen. Alle großen Namen der Pokerwelt waren an Bord. Hinzu kamen einige Abenteurer, die darüber gelesen hatten und spontan ihr Glück versuchen wollten. Aber, und das war ebenfalls neu: Die Gangway hinauf gingen „ganz normale“ Menschen, die in ihrer Freizeit im Internet pokerten. Etwa hundert Spieler hatten sich online für das bis dahin außergewöhnlichste Pokerturnier der Welt qualifiziert und träumten seither den Traum, in einer Woche Millionär zu werden.

Das erste Finale – eine Frau spielt gegen einen Online-Qualifikanten

Das damalige Finale des No Limit Texas Hold`em-Turniers nahm auch die folgende Entwicklung in der Pokerwelt vorweg. Im Heads-Up gegenüber standen sich Kathy Liebert und Berj Kacherian. Kathy Liebert war bis dahin schon eine gestandene Profispielerin. Für den Online-Qualifikanten Berj Kacherian war es sein erstes Live-Turnier überhaupt. Am Ende siegte die Amerikanerin. Und damit ging zum ersten Mal in der Geschichte des Poker ein so hohes Preisgeld an eine Frau.

Heute sind Frauen und Online-Qualifikanten bei Live-Turnieren rund um den Globus keine Seltenheit mehr. Viele der besten Spieler der Welt machten ihre ersten Gehversuche beim Poker im Internet, bevor sie auch bei realen Poker-Events verdiente Erfolge feierten.

Luxusliner kreuzt zum ersten Mal in Europa

Die PartyPoker Million kreuzte nach dieser historischen Jungfernfahrt in Sachen Poker auch die folgenden Jahre erfolgreich durch karibisches Gewässer. Sie brachte neue Stars hervor – und weitere Millionäre wie Howard Lederer, Erick Lindgren, Michael Gracz oder den letztmaligen Gewinner Mike Schneider.

In diesem Jahr soll die PartyPoker Million zum ersten Mal die Häfen des Mittelmeers ansteuern. Damit trägt der Online-Dienstleister PartyPoker der europäischen Pokergemeinde Rechnung, die in den letzten Jahren rasant angewachsen ist.

Deutschland stellt das größte Teilnehmerfeld

150 Spieler haben bereits ihre Tickets für die MSC Poesia gelöst. Entweder weil sie sich online für das Kreuzfahrtpaket im Gesamtpreis von 12.000 Dollar qualifiziert oder weil sie das Buy-In von fast 8.200 Dollar bereitwillig gezahlt haben. Deutsche Passagiere stellen mit 32 Teilnehmern den verhältnismäßig größten Teil der Spieler. Keine andere Nation wird mit Profispielern und Pokeramateuren an den Tischen des Luxusliners häufiger vertreten sein.

Prominenz an Bord

Seit den Anfängen dabei ist Mike Sexton. Er wird als Kommentator die Pokerkreuzfahrt begleiten. Mit Matt Savage und Dave Lamb fungieren zwei der besten Turnierdirektoren der Welt als Spielleiter. Die „First Ladies des Pokerns“, Linda Johnson und Jan Fisher sind im Pokerraum ebenso anzutreffen wie Autor Mark Tenner.

Die Route der MSC Poesia

Die PartyPoker Million findet auf der erst kürzlich fertiggestellten MSC Poesia statt. Das Kreuzfahrtschiff für 3.017 Personen legt am 3. Mai in Venedig ab, steuert die Häfen von Bari, Olympia, Istanbul und Dubrovnik an, bevor es am 10. Mai wieder in die italienischen Lagunenstadt zurückkehrt.

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German Pokerleague kurz vor dem Start

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gpl_logo_whitebackground_300dpi.jpgIm April wird mit der „German Pokerleague“ (GPL) die erste bundesweite Live-Pokerliga vom Deutschen Pokerbund und Hauptsponsor PartyPoker ins Leben gerufen. In der ersten Saison gibt es Preise im Gesamtwert von 300.000$ zu gewinnen.

 

Nach mehr als einjähriger Planungsphase hat der „Deutsche Pokerbund“ die German Pokerleague ins Leben gerufen. Im April startet die erste bundesweite Live Pokerliga mit Unterstützung von PartyPoker.net und der World Pokerleague ltd. Der
Deutsche Pokerbund ist für Idee und Durchführung verantwortlich und die World Pokerleague stellt das nötige Know-how für die technische Unterstützung. Auf der Homepage der German Pokerleague, unter www.german-pokerleague.de, können sich Mitglieder des Deutschen Pokerbundes (www.deutscherpokerbund.net) ab dem 31. März als Einzelspieler oder als Team kostenlos anmelden.

Die Idee hinter der German Pokerleague ist es, jedem Spieler in Deutschland, unabhängig von seiner geographischen Lage ohne großen Aufwand die Teilnahme an einer Amateur-Pokerliga zu ermöglichen. „Die größte Problematik war die Gestaltung eines fairen, aber einfach strukturierten Ligaablaufs“ so ein Verantwortlicher des deutschen Pokerbundes über die Organisation der GPL. „Es war uns wichtig, bei der Strukturierung der Liga darauf zu achten, dass der beim Pokern so oft genannte “Glücksfaktor” weitestgehend ausgeschaltet wird.“

Pro Saison wird es 21 Spieltage geben. Diese werden von den Spielern in Eigenregie durchgeführt. Pro Spieltag werden intern Punkte vergeben, welche der Teamkapitän wöchentlich an die German Pokerleague weiterleitet. Auf diese Art entsteht über die Spieltage eine Team-interne Rangliste. Nach sieben Spieltagen werden die besten Spieler eines Teams sowie die Einzelspieler zu überregionalen Entscheidungsturnieren eingeladen. Die Entscheidungsturniere finden drei Mal pro Jahr statt, unterteilt in Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland. Durch die Teilnahme an diesen Entscheidungsturnieren entsteht eine bundesweite Rangliste. Bei den GPL Masters spielen dann die besten Spieler der laufenden Saison um den Titel des GPL Champions.

Durch die Anzahl der Spieltage und dem Format der Turniere wird der oft genannte Faktor „Glück“ in den Hintergrund gestellt. Ein einziger Sieg reicht nicht aus. Spieler müssen sich dauerhaft beweisen, um auch bei dem GPL Masters erfolgreich abschneiden zu können.

Insgesamt werden im Laufe der Spielsaison Preise im Gesamtwert von  300.000  $ vergeben. Der Finale Table der German Pokerleague wird auch im Fernsehen übertragen.

Zusätzlich zum normalen Ligabetrieb wird es auch „Teambattles“ geben. In diesem können sich Teams zum Zweikampf herausfordern, um sich in der Battle-Rangliste nach vorne zu arbeiten. Auch hier warten Sachpreise auf die besten Spieler.

Bei unklaren Situationen und Streitigkeiten wird während der Liga-Spieltage extra eine Schiedsrichter-Hotline vom deutschen Pokerbund zur Verfügung gestellt.

Quelle: www.deutscherpokerbund.net

 

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