Partypoker
„Bube vs Dame“ – Sido pokert gegen Désirée Nick
„Bube vs Dame“ heißt das neue Pokerformat von PartyPoker.net und dem Deutschen Sportfernsehen DSF. In der ersten Ausgabe pokerten zehn Online-Qualifikanten, jeweils fünf Männer und Frauen, mit Sido und Désirée Nick um den Sieg.
Gibraltar, 11. Juli 2008 – Über 15.000 Pokerbegeisterte versuchten sich bei PartyPoker.net für das Finale des Turniers „Bube vs Dame“ zu qualifizieren. Die Motivation war groß, schließlich ging es um einen Platz im Team neben Sido und Désirée Nick. Fünf Männer und fünf Frauen spielten dann beim DSF in München mit den beiden Promis nicht nur um den Einzelsieg, sondern versuchten auch gleichzeitig den Sieg für das eigene Geschlecht zu sichern.
Mit Sido und Désirée Nick trafen zwei Garanten für ein spannendes Finalspiel aufeinander. Sido, der schon über mehrere Jahre Pokererfahrung verfügt und auch schon einige große Turniere gespielt hat, gegen die Schauspielerin Désirée Nick, welche kurz vor dem Turnier das erste Mal Spielkarten in der Hand hielt. Eine Begegnung mit viel Brisanz, sind doch beide bekannt dafür kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Mit Fragen wie: „Check, das ist doch wie einmal aussetzen, oder?“, verblüffte Frau Nick mehr als einmal ihre Mitspieler. Und durch ihre unkonventionelle und vor allem unberechenbare Spielweise, schaffte sie es auch, sich in kürzester Zeit ganz nach vorne zu spielen.
In den Vorausscheidungen, die PartyPoker.net mit so genannten Freeroll-Turnieren (ohne echtes Geld) ausspielte, pokerten Männer und Frauen in getrennten Turnieren um den Einzug ins Halbfinale, das dann beim DSF in München vor laufenden Kameras ausgespielt wurde. Jeweils fünf Männer und fünf Frauen konnten sich für dieses Match qualifizieren.

Die Männer pokerten gegen Désirée Nick, und die Frauen traten gegen Sido an. Aus dem Halbfinale erreichten dann jeweils zwei Männer und Frauen den Final Table, an dem sie mit Sido und Frau Nick um den Gesamtsieg kämpften.
Nachdem die beiden prominenten Pokerspieler frühzeitig ausgeschieden waren, spielten zum Schuss noch zwei Frauen und ein Mann um den Sieg und irgendwie auch um die Ehre für das eigene Geschlecht. Zum Schluss konnte sich der Berliner Kimon Lehmann durch sein aggressives und taktisch sehr gutes Spiel verdient den Sieg sichern. Gewonnen hat Lehmann damit nicht nur eine Reise nach Las Vegas sondern für alle teilnehmenden Männer auch ein Wochenende am Steuer eines neuen Porsche-Sportwagens.
Sendetermine:
Freitag, 11. Juli 2008, 20.15 Uhr, DSF
Samstag, 12. Juli 2008, 17.00 Uhr, DSF
Montag, 14. Juli 2008, 20.15 Uhr, DSF
DSF Poker Champion erfreut sich größter Beliebtheit
Seit einem Jahr läuft jetzt der „DSF Poker Champion“. Das spannende Format wurde von PartyPoker exklusiv mit dem DSF entwickelt. Schon drei Mal wurde der „DSF Poker Champion“ ausgespielt. Über 70.000 Spieler haben versucht sich über die Freeroll-Turniere für die Endrunden im DSF-Studio zu qualifizieren.
Drei Turniere in einem Jahr. Nur wenige Poker-Turniere erfreuen sich so großer Beliebtheit. Über 70.000 Spieler haben sich online an den drei Vorausscheidungen beteiligt. Nur die besten Zehn kamen jeweils ins Finale. Allerdings tauchen oft die gleichen Namen vorne auf. Immer wieder gibt es Wiederholungstäter, welche sowohl online als auch live äußerst erfolgreich pokern. „Das Poker kein Glücksspiel ist, kann man daran sehen, dass es einige Spieler immer wieder schaffen auf den Ranglisten oben aufzutauchen“, sagt ein Sprecher von PartyPoker.net.
Bestes Beispiel hierfür ist Software-Entwickler Daniel Schmid. Der Filderstädter konnte sich gleich zweimal gegen mehr als 20.000 Mitspieler durchsetzen und für das Finale qualifizieren. Im Vorjahr musste Schmid bereits als Erster den Final Table verlassen. Durch hartes Training und viel Wahrscheinlichkeitsrechnung erhofft er sich nun seine Chancen zu erhöhen. Der Oberteuringer Diplomkaufmann Jochen Schmidt konnte sich bei den „DSF Poker Champion“ Vorausscheidungen ebenso zweimal durchsetzen. Gewonnen hat er das Turnier zwar nicht, aber es reichte immerhin zu einem siebten und einem zweiten Platz. So konnte er sich einen Flachbildfernseher sichern und hat in einem knappen Finale die Reise zu den WSOP nach Las Vegas verpasst. Privat pokert Schmidt bereits seit zehn Jahren live und online. Auch der Abiturient Felix Mitlmeier, zweiter beim letzten „DSF Poker Champion“, scheiterte in der vorangegangen Ausgabe nur knapp. Mit Rang 14 fehlten ihm nur vier Plätze an den Final Table.
Noch spannender ist das Format durch die Teilnahme von Poker spielenden Prominenten geworden. So saß bei der dritten Neuauflage Skisprung-Olympiasieger und Hobby-Pokerspieler Dieter Thoma mit am Tisch. „Es ist ein großartiges Turnier mit hervorragenden Spielern“, so Dieter Thoma nach seinem Ausscheiden. „Leider konnte ich nicht so gut wie spielen, wie ich erhofft hatte“. Auch Pokerexperte Michael Körner attestiert den Spielern hervorragendes Pokerkönnen: „Hier wird auf einem ganz hohem Niveau gepokert. Die Spieler sind nicht nur online sehr gut, sondern setzen ihr Können auch live sehr gut um.“
Ein weiterer Grund für die rege Teilnahme an den Freeroll-Turnieren sind auch die großartigen Preise, welche bei den verschiedenen Ausgaben zu gewinnen waren. So gab es unter anderem eine Reise zu den WSOP Finals in Las Vegas, einen Fiat 500, einen Mercedes SLK und verschiedene Flachbild-Fernseher zu gewinnen.
Trotz des großen Erfolges des „DSF Poker Champion“ arbeitet PartyPoker weiter an der Entwicklung von neuen Formaten. „Wir haben weitere spannende Turniere und Formate geplant, von denen wir uns einen ähnlich großen Erfolg versprechen.“ So ein Sprecher von PartyPoker.
Am 20. April wird der Final Table des DSF Poker Champion III beim DSF ausgestrahlt
Der Startschuss für den „PartyPoker Nations Cup“ ist gefallen. Deutschland geht als Favorit ins Rennen
Seit Montag spielen sechs Pokernationen in Cardiff zum dritten Mal um den „PartyPoker Nations Cup“. Seit heute gilt Deutschland bei diesem spektakulären Mannschaftsturnier als Team mit den besten Aussichten auf den Pokal.
Teams aus Deutschland, Großbritannien, Irland, Schweden, den Vereinigten Staaten von Amerika und den Niederlanden spielen um einen Preispool von insgesamt 280.000 Dollar. Alleine 100.000 Dollar darf das erfolgreichste Länderteam als Siegerprämie mit nach hause nehmen. Zu Beginn des Turniers am gestrigen Montag galt das deutsche Team mit Kapitän Michael Keiner als Favorit auf den Titel.
Wie ein Sprecher von PartyBets heute mitteilte hat das Unternehmen die Quoten angepasst, nachdem überproportional viele Wetter auf die deutschen Spieler gesetzt hatten. „Deutschland hat sich vom Außenseiter zum Geheimtipp gewandelt“, so der Wettexperte, „weswegen die Quote nicht mehr bei 7.00, sondern aktuell bei 4.00. festgesetzt wurde.“
„Das wundert mich nicht“, freut sich Michael Keiner über die neue Einschätzung. Schließlich habe man ein echtes Hammerteam. Mit Andreas Krause, Benjamin Kang, Sebastian Ruthenberg und Thomas Bihl sowie Online-Qualifikanten Thomas Potzel besteht die Mannschaft aus turniererfahrenen Sit-and-Go-Spezialisten. „Ich müsste mich schwer täuschen, wenn wir es nicht schaffen könnten“, so der Kapitän und letztjährige Bracelet-Gewinner.
Der PartyPoker Nations Cup läuft noch bis 10. April. Wetten auf die einzelnen Mannschaften können beim Onlinedienstleister PartyBets abgeschlossen werden.

