WSOP

Gerüchte über neuen Modus bei der WSOP 2008

Kaum redet man über Poker, wird auch schon gemunkelt. Nun macht ein Gerücht die Runde, was wie ein schlechter Aprilscherz klingt: Der Final Table der WSOP soll erst 3 Monate später gespielt werden!

Große Änderungen erwarten somit die Teilnehmer der WSOP von 2008. Zuerst wird wie üblich auf neun Spieler heruntergespielt. Dann aber kommt es dicke: Der Finaltisch soll nicht am nächsten Tag starten, sondern erst drei Monate später. So ergibt sich damit eine dreimonatige Wartezeit für die Pokerpros, um dann endlich das Spiel zu Ende zu gamblen!

Aufgetaucht ist die Meldung das erste Mal bei Pokerati, dann haben diverse Pokerblogs darüber berichtet, da sie den RSS-feed der Nachricht automatisch abgegriffen haben. Die Quelle soll aber verläßlich sein: ESPN, Harrah’s und die WSOP selber stecken dahinter.

Der Sinn hinter der Verschiebung ist simpel: Drei Monate lang können die Finalteilnehmer nochmals kräftig promotet werden, damit die Pokerpros dementsprechend in den Medien vertreten sind und nicht wie üblich das Ganze Jahr in der Versenkung verschwinden. Doch Industrieinsider lesen zwischen den Zeilen, dass das Harrah’s die treibende Kraft hinter der Aktion ist. Laut Gambling911 soll sogar der Finaltisch nicht live übertragen werden, sondern erst 2 Tage nach dem Spiel, um das Material besser schneiden zu können. Also alles eine Frage der puren Vermarktung?

Spielen wir die Sache mal durch:

Der WSOP-Event wird im Juli 2008 abgehalten, das Finale im September. Und der Final Table nicht live, sondern 2 Tage später. Klingt zu lustig, um wahr zu sein. Was sagen überhaupt die Teilnehmer dazu, warum sind die Top-Spieler noch nicht informiert worden?

Die WSOP in Las Vegas hat mit zurückgehenden Teilnehmerzahlen zu kämpfen, zu hoch sind die Gesamtkosten und Buy-ins. Attraktive internationale Turniere bieten der Menge an Online- und Livespielern viele Möglichkeiten, an Geld zu kommen.

Doch WSOP Bracelets haben schon was an sich! Und sollen jetzt eben erst im Sommer verteilt werden. So gibt es wirtschaftlich ein paar Monate mehr “Hauptsaison” – sprich Einnahmen. Doch auch einem anderen Zweck: Der Final Table wird mit einer kurzen Verzögerung gezeigt, so das man immer die letzten Spielzüge redigieren kann. Dies würde es möglich machen Hände und Ergebnisse binnen Sekunden ins Netz zu stellen.

Die Problematik ist die: Sobald die World Series fertig gespielt ist, weiß sofort jeder, wer gewann. Da haben es TV-Sender schwer. Die bisherige Vorgehensweise wirkt sich nicht positiv auf die Sendegestaltung aus. Die Spieler sollen nun zu “Berühmtheiten”, der Finaltisch eine Art Live-Sportveranstaltung werden, ohne dass das Ergebnis vorher bekannt ist! Der Producer ESPN und die Werbepartner sind der Meinung, dass diese Änderung eine gute Möglichkeit darstellt, die Einnahmen rund um das Ereignis zu steigern, wieder mehr Zuschauer anzulocken. Der “wichtigste” Faktor laut Harrah’s .

Also, freunden wir uns schon mal damit an, die Gewinner drei Monate lang nicht zu kennen. Das würde die Spannung doch ins unermeßliche steigern, oder?

Quelle: http://www.pokerspieleonline.de

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Das Warten hat ein Ende – die German POKERLEAGUE öffnet ihre Pforten

Die Gemeinde der Hobby-Pokerspieler in ganz Deutschland fieberte seit Wochen dem 31. März entgegen. Dem Stichtag der Anmeldung zur ersten live gespielten und bundesweiten Pokerliga.

Endlich erfahren die Teilnehmer alle Details über den Ablauf der Liga, das Regelwerk und vor allem über die ausgelobten Preise. Diese können sich wirklich sehen lassen. Obwohl immer nur die besten Spieler eines Teams an den Division Challenges teilnehmen, kämpfen sie für das gesamte Team um den Erfolg. Das Siegerteam fliegt komplett nach Las Vegas. Alle Spieler eines Teams (maximal 10) erhalten ein VIP-Package und nehmen am Main-Event der WSOP 2009 teil. Darüber hinaus gewinnt der beste Einzelspieler der Liga eine Corvette C6 im Wert von 100.000 US $. Die siegreiche Mannschaft der Teambattles sowie die Sieger der 12 Divison-Challenges reisen ebenfalls ins Mekka der Pokerspieler und gewinnen ein Buy-In zu einem Side-Event der WSOP.
Selbstverständlich können auch Einzelspieler an der German POKERLEAGUE teilnehmen, oder sich einem bestehendem Team anschließen. Alle Infos dazu auf www.german-pokerleague.de.
Neben den attraktiven Preisen glänzt die German POKERLEAGUE vor allem durch die erstklassig strukturierte Plattform für die Spieler. Unter www.german-pokerleague.de erhält jedes Team eine eigene Team-Homepage sowie jeder Einzelspieler eine eigene Seite um sich optimal zu präsentieren. Andere Teams können zur „Battle“ gefordert werden, die Teams und Spieler tauschen sich auf Pinnwänden oder durch persönliche Nachrichten aus. Der Community-Gedanke steht klar im Vordergrund und macht aus den Teilnehmern der German POKERLEAGUE nicht nur Spieler, die gegeneinander antreten, sondern auch eine Gemeinschaft, die Spaß am Pokern hat.

Damit bei den Teilnehmern, egal wo sie spielen, echtes Pokerflair aufkommt, werden alle kompletten Team gratis mit professionellen Pokertischen ausgerüstet. Somit ist alles bereitet, um in die German POKERLEAGUE 2008 zu starten. Der Deutsche Pokerbund wünscht allen seinen Mitgliedern viel Erfolg, gute Hände und viele spannende und gemütliche Stunden mit Freunden am Pokertisch.

Kontakt

www.deutscherpokerbund.net

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Everest Poker und die World Series of Poker

everestpoker.jpgEverest Poker und Harrah’s Entertainment Inc. haben ein mehrjähriges Abkommen über die Austragungsrechte von Satellitenturnieren und strategisches Branding auf den Filzbezügen der Pokertische bei der World Series of Poker in Las Vegas unterschrieben. Erstmalig bezieht sich das Branding auch auf den Inner Rung, den Mittelbereich des in TV-Übertragungen gezeigten WSOP Feature-Tisches. Das Abkommen wird dabei helfen, das europäische Teilnehmerfeld beim Kultturnier in Las Vegas noch stärkster, größer und erfolgreicher zu machen.

Letztes Jahr konnte die WSOP einen Gesamt-Preispool von mehr als 159.796.918 Dollar erzielen und über 54.000 Spieleranmeldung verbuchen. Der Preis-Pool, der am Abend des Hauptevents erreicht wurde, betrug 59.784.954 Dollar.

Mit diesem neuen Abkommen wird die Marke Everest Poker nach Schätzungen weltweit etwa 200 Millionen Zuschauer erreichen. Zusätzlich eröffnet Everest Poker seiner europäischen Spieler-Basis mit diesem neuen Bündnis größere Chancen, an der WSOP in Las Vegas teilzunehmen.

Durch den Erwerb der Rechte für Satellitenturniere ermöglicht Everest Poker europäischen Pokerfans, Plätze zu gewinnen und um den höchsten Single-Cash-Preis des internationalen Sports zu kämpfen.

Die Spieler können selbst wählen, an welchen Events sie teilnehmen möchten. Dies schafft Anreiz sowohl für Profis als auch Amateure.

Everest Poker lädt außerdem alle Teilnehmer der WSOP zur Everest Poker European Party (EPEP) ein, unabhängig vom Weg ihrer Qualifikation. Die EPEP in Las Vegas ist offen für alle europäischen Spieler. Weitere Informationen im Internet unter www.everestpoker.net



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Neuerungen bei der World Series of Poker 2008

In 96 Tagen ist es soweit und mit der WSOP 2008 beginnt wieder das größte Pokerturnier der Welt. Der eine oder andere hat seine Reisepläne vielleicht sogar schon fertiggestellt – denn der Turnierkalender selbst wurde ja bereits zu Weihnachten veröffentlicht.

Schlangestehen bei der Anmeldung. Die Grundregeln der WSOP sind in jedem Jahr dieselben: Lange Schlangen bei der Anmeldung, Chaos, Rekorde und die üblichen “Harrah’s könnte dies oder jenes besser machen”-Rufe. Und genau das versucht man jedes Jahr wieder aufs Neue. Im vergangenen Jahr gingen allerdings zwei dieser “Verbesserungen” gründlich daneben. Zum einen das Zelt, das als zusätzlicher Turniersaal gedacht, aber für den Wüstenwind in Las Vegas gänzlich ungeeignet war. Zum anderen die neuen Spielkarten, die sich letztendlich als nicht lesbar und für den Spielbetrieb als untauglich herausstellten.

Und gerade für diese Spielkarten trägt das Player Advisory Council (PAC) eine hohe Mitverantwortung. Denn diese Gruppe, bestehend aus WSOP-Kommissar Jeffrey Pollack, WSOP-Mediendirektor Nolan Dalla, den Harrah’s-Verantwortlichen Howard Greenbaum, Ty Stewart, Gary Thompson, Bruce Benson, Joseph Scibetta, Jack Effel, den Medienvertretern Matt Maranz, David Swartz und Jamie Horowitz sowie den Pokerspielern Howard Lederer, Daniel Negreanu, Jennifer Harman, Annie Duke, Phil Gordon, T. J. Cloutier, Cyndy Violette, Robert Williamson III, Mickey Appleman, Wendeen Eolis, Barry Greenstein, Chris Ferguson, Bob und Maureen Feduniak, Marissa Chien, Tom Schneider und Steve Zolotow, hatte die Gelegenheit gehabt, diese Karten vorab in Augenschein zu nehmen. Anscheinend hatte man aber nicht mit der notwendigen Sorgfalt hingeschaut. Es steht zu erwarten, dass das PAC solche Dinge künftig genauer kontrollieren wird.

Auch die geänderte Turnierstruktur (doppelte Startchips und Wegfall einiger Level) entstand vor allem auf Initiative der Pokerspieler innerhalb des PACs. So gut gemeint diese Idee war – sie führte zwar zu einer Strukturverbesserung am Beginn des Turniers, erlaubte aber weniger Spielraum in der Endphase. Dies betraf vor allem die Limit-Turniere (wie z. B. auch die Stud-Events). Schlangestehen bei der Anmeldung

Letztendlich dürfte gerade den Pokerspielern innerhalb des PAC klar geworden sein, welche Anstrengungen Harrah’s jedes Jahr unternimmt, um eine noch bessere WSOP auf die Beine zu stellen, und dass es nicht immer so einfach ist, wie es von außen aussieht. Gerade Spieler wie Daniel Negreanu , der Harrah’s in der Vergangenheit gern für Vieles kritisiert hat, sind sich ihrer neuen Verantwortung bewusst geworden. Viele Profis und er selbst versuchen auch in diesem Jahr weiter aktiv an Verbesserungen mitzuarbeiten.

Matt Savage, einer der renommiertesten Turnierleiter und Mitbegründer der TDA (Tournament Directors Association) und ihrer Regeln, hatte kürzlich Gelegenheit zu einem Gespräch mit Jack Effel, dem Turnierleiter der WSOP. Jack stellte ihm dabei einige wichtige Änderungen und Neuerungen vor und erlaubte ihm auch, diese publik zu machen.

Auch wenn die international anerkannten TDA-Regeln weiterhin die Grundlage für die WSOP darstellen, gibt es einige spezielle Anpassungen. Die Wichtigste ist eine, die unter Turnierleitern sehr kontrovers diskutiert wird. Die “Show one, show both”-Regel wird während der WSOP nicht angewendet werden. Zwar ist es weiterhin nötig, beide Karten zu zeigen, um den Pot zu gewinnen, aber das Zeigen einer einzelnen Karte, nachdem das Spiel beendet wurde, ist zulässig. Dies war bisher bei der WSOP nicht der Fall. Diese Regeländerung wird besonders von Spielern wie Daniel Negreanu begrüßt, die darin ein wichtiges psychologisches Element des Spiels sehen.

Eine interessante neue Regel ist #36: “Excessive celebration through extended theatrics, inappropriate behavior, or physical actions, gestures, or conduct may be subject to penalty”. Dies bedeutet, dass übermäßiges Jubeln (egal, ob mit Worten oder Handlungen) mit einer Strafe geahndet werden kann. Matt Savage führt hier als Beispiel Hevad Khan und Humberto Brenes an, die sich 2008 unter Umständen etwas zurückhalten müssen. Aber auch der Gewinner der WSOP 2007, Jerry Yang, muss wohl seinen Auftritt neu überdenken. Auch wenn es mit Sicherheit keine einfache Aufgabe ist, diese Regel gerecht anzuwenden, dürfte sie grundsätzlich zur Verbesserung der Poker-Etikette beitragen (die leider in der Vergangenheit immer häufiger missachtet wird). In der betreffenden Regel heißt es dann weiter: “Any player that engages a member of the tournament staff during the celebration or utilizes any property of Harrah’s will be penalized”. Was darunter genau zu verstehen ist, wird sich zeigen. Aber als “Eigentum von Harrah’s” werden hier ausdrücklich (aber nicht ausschließlich) auch die Stühle genannt – ebenfalls eine Anspielung auf Hevad Khans Art, eine gewonnene Hand zu feiern.

Ob Regel #43 damit zu tun hat, dass sich die UIGEA als zahnloser Tiger entpuppte, oder Harrah’s als nicht mehr börsennotiertes Unternehmen mehr Freiheiten hat, ist schwer zu bewerten. Tatsache ist aber, dass das Werbeverbot für Onlineanbieter gelockert wird. Dementsprechend werden wieder viele .com-Logos von Pokeranbietern zu sehen sein. Allerdings sind Unternehmen, die Kunden aus den USA akzeptieren (z. B. PokerStars und FullTilt), auf die Verwendung der .net-Logos beschränkt. Ebenfalls ist es diesen Anbietern weiterhin nicht erlaubt, Spieler in ihrem Namen für Events anzumelden.

Eine wichtige Regel für Online-Blogger dürfte #88 sein: “Penalties will be given for using the phone at the table, whether in a hand or not.” Diese Regel verbietet die Benutzung von Telefonen am Tisch unabhängig davon, ob ein Spieler aktiv in einer Hand involviert ist oder nicht. Darüber hinaus verbietet Regel #89 die Benutzung von “iPhones, iPod Touches, Treos, Blackberrys”. Der genaue Text der Regel lautet, dass MP3 Player, iPods etc. nur erlaubt sind “… so long as the approved electronic devices can not access the internet, send or receive SMS texts and are not equipped with any type of communication device”. Es ist also nicht entscheidend, dass ein Gerät eine Verbindung zum Internet hat, als Telefon benutzt oder eine SMS versendet wird – das Verbot greift schon, wenn allein die technischen Möglichkeiten dazu vorhanden sind!

Wie bereits am Anfang erwähnt, wurden die grundsätzlichen Blind-Strukturen der einzelnen Events noch einmal überarbeitet, um vor allem die Spielqualität in der Endphase zu verbessern. So gibt es unter anderem ein zusätzliches Level zwischen 400/800 und 600/1.200 (Level 9) sowie zwischen 10.000/20.000 und 15.000/30.000 (Level 21). Und im Endgame zwischen 20.000/40.000 und 60.000/120.000 sind es nun sechs Level (statt wie bisher vier). Da jedes dieser Level mindestens 60 Minuten dauert, kann man sich vorstellen, dass dies deutlich positive Auswirkungen haben wird.

Das Pokerzelt ist definitiv Geschichte. Dafür wird ab dem 14. Juni ein zusätzlicher Raum innerhalb des Harrah’s Convention Centers zur Verfügung stehen. Durch den Wegfall des Zeltes kann der außenliegende Platz nun wieder für die Pokerküche genutzt werden. Dafür werden die Räume, in denen sich 2007 die Pokerküche und 2006 die Pokerroom-Lounges befanden, nun für die Satellite-Turniere zur Verfügung stehen. Dies wird die Situation im Hauptraum (dem Amazon Room) wesentlich entspannen. Darüber hinaus hat man sich entschieden, ein Maximum von 2.760 Spielern (276 Tische) pro Event zuzulassen. Dementsprechend wird es keine “Alternates” geben. Ist die Zahl von 2.760 erreicht, wird die Anmeldung geschlossen. Ausgenommen davon sind Event #2 und der Main Event, die mehr als einen Starttag haben. Allerdings wird es in nicht ausverkauften Events weiterhin möglich sein, sich bis zum Ende des zweiten Levels für das Turnier anzumelden.

Deutliche Verbesserungen soll es bei den Schlangen bei der Anmeldung und Auszahlung geben. Die Anmeldung ist während der WSOP 24 Stunden am Tag geöffnet – beginnend zwei Tage vor dem ersten Event. Während der Hauptzeit (von 10 bis 18 Uhr) sollen 16 Schalter (plus fünf weitere für Diamond-/Seven-Star-Mitglieder) zur Verfügung stehen. Entsprechend wurde auch die Anzahl der Auszahlungsschalter erhöht.

Während des Main Events 2007 gab es große Verwirrung, da die Farben der Chips mit den Werten 5.000, 25.000 und 50.000 relativ ähnlich waren. Dies führte dazu, dass es für die Medien sehr schwer war, akkurate Chipcounts zu liefern und einigen Spielern Fehler bei den Einsatzhöhen unterliefen. Um dies zu vermeiden, werden für 2008 die 25.000er-Chips ersetzt.

Bis auf einige kleinere Änderungen bleibt das Team, das die WSOP geleitet hat, im Amt. Erfreulicherweise betrifft dies auch Jack Effel als Turnierdirektor. Er hat in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet, stand aber speziell 2007 in der Kritik von einigen Spielern, die sich ungerecht behandelt gefühlt hatten. Harrah’s hat sich hier aber ganz offensichtlich hinter Effel gestellt und einem verdienten Mitarbeiter, der für Harrah’s bereits seit mehr als 10 Jahren vornehmlich als Turnierleiter und stellvertretender Turnierleiter tätig ist, den Rücken gestärkt.

Uns steht also ganz offensichtlich wieder eine interessante und spannende WSOP 2008 bevor. Die Spekulationen über die Teilnehmerzahlen und den Gewinner des Main Events sind eröffnet und werden in der nächsten Zeit sicher wieder einen großen Raum in den diversen Foren einnehmen.

Quelle: isa-casinos.de

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Ergebnis 104.6 RTL Pokernacht mit Everest Poker

Informationen zur neuen RTL 104.6 Pokernacht 2.0 gibt es hier

Die Arno & die Morgencrew Pokernacht von 104.6 RTL Berlin und Everest Poker stieg am Samstagabend in der alten Zitadelle in Spandau. Die alte Festung war der perfekte Rahmen für einen tollen und ereignisreichen Pokerabend.

53 RTL Hörer hatten sich für das Event qualifiziert. 48 in den täglichen Online-Satelitten auf everestpoker.net und 10 Hörer hatten die Chance in Arnos Morgenshow live gegen den Moderator im Heads-Up anzutreten. Davon schafften es aber nur 5 “AllinArno” zu schlagen, der Rest musste sich von dem begeisterten Pokerspieler seine Grenzen aufzeigen lassen.

So traten 53 Hörer gegen Arno und 4 seiner Morningcrew-Mitglieder an. Hätte einer von ihnen das Turnier gewonnen, dann wäre der Preis, eine Reise nach Las Vegas im Wert von 4.500 Euro, in dieser Woche an einen nicht Poker spielenden Hörer verlost worden.

Während seine Mitarbeiter nach und nach das Feld räumen mussten, schaffte es Arno als Chipleader an den Finaltable. Dort schied er aber als 7. Platzierter aus und ließ seinen Fans den Vortritt, um die Reise zu kämpfen.

Ronny Eltner aus Reinickendorf sicherte sich am Ende im Heads-Up vor 60 begeisterten Zuschauern den Sieg gegen Markus Richter, der Shortstack an den Finaltable gekommen war, sich aber bis zum Ende durch kämpfte.

Der Finaltisch:
1. Ronny Altner
2. Markus Richter
3. Hendrik Munsche
4. Gerhard Hertmann
5. Dennis Franzen
6. Jusuf Coshun
7. Arno
8. Christian Klube
9. Rainer Milmikel

Und hier die 104.6 RTL Foto-Galerie:

Informationen zur neuen RTL 104.6 Pokernacht 2.0 gibt es hier

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